Für Stadtwerke & Versorger
Tarifwechsel, Wallbox, Fernwärme-Anschluss: Die Fragen kommen in Wellen, und sie kommen alle über denselben Kanal. Regionale Versorger haben dabei einen Heimvorteil, den überregionale Anbieter nicht kaufen können, aber nur, wenn die eigenen Inhalte auffindbar und maschinenlesbar sind.
Zugeschnitten auf das, was bei kommunalen Versorgern tatsächlich Aufwand erzeugt: Kundenservice, Anschlussprozesse und internes Wissen.
Nach jeder Preisanpassung und jeder Förderrunde steigt das Anfragevolumen sprunghaft. Ein Assistent, der aus Ihren eigenen Tarif- und Prozessunterlagen antwortet, fängt die Standardfälle ab, bevor sie in der Hotline landen.
Wallbox, PV-Anlage, Wärmepumpe: Die Anfragen kommen unvollständig. Vorab abgefragt und strukturiert erreicht der Vorgang die Technik in bearbeitbarer Form, statt dreimal zurückzulaufen.
Technische Regelwerke, Betriebsanweisungen, Protokolle: Das Wissen ist da, nur nicht auffindbar. Eine Suche über die eigenen Dokumente spart im Betrieb mehr Zeit als jeder Chatbot nach außen.
Wenn jemand ChatGPT nach Ihren Tarifen oder Ihrem Fernwärmenetz fragt, antwortet das Modell auch dann, wenn es Ihre Seite nicht gelesen hat. Dann zitiert es Foren und veraltete Vergleichsportale. Maschinenlesbare, aktuelle Inhalte sind der einzige Hebel dagegen.
Versorger stehen ohnehin unter Aufsicht, und der EU AI Act kommt obendrauf. Wer KI in Verbindung mit kritischer Infrastruktur einsetzt, kann schnell im Hochrisiko-Bereich landen, mit entsprechenden Dokumentations- und Aufsichtspflichten ab August 2026.
Das ist kein Grund, nichts zu tun. Es ist ein Grund, zu wissen, in welcher Klasse man sich bewegt, bevor man ein Werkzeug produktiv setzt. Der Unterschied zwischen einem Assistenten für Tariffragen und einem System, das in Netzsteuerung eingreift, ist regulatorisch erheblich.
Unabhängig davon gilt seit Februar 2025 die Pflicht zur KI-Kompetenz für alle, die KI nutzen. Ohne Übergangsfrist und mit Nachweispflicht, wenn jemand fragt.
Sie erzählen, wo es klemmt. Wir hören zu und sagen, was wir aus vergleichbaren Fällen kennen. Kein Pitch, keine Folien.
Im Nachgang bekommen Sie schriftlich, welcher Anwendungsfall sich zuerst lohnt, was er ungefähr kostet und was er nicht kann.
Wenn es passt, begleiten wir die Umsetzung bis in den Betrieb. Wenn nicht, haben Sie trotzdem eine klare Antwort.
Bevor wir über Anwendungsfälle sprechen: Prüfen Sie in 30 Sekunden, wie Ihre Website bei Google und bei KI-Assistenten dasteht. 20 Prüfpunkte, kostenlos, ohne Anmeldung.
Sichtbarkeit prüfen →Ein Assistent, der Tariffragen beantwortet, in der Regel nicht. Eingriffe in Netzsteuerung oder Versorgungssicherheit sehen anders aus. Die Einordnung ist eine Einzelfallfrage, die man vor der Einführung klärt, nicht danach.
Indem die eigenen Inhalte maschinenlesbar, aktuell und eindeutig sind: strukturierte Daten, klare Frage-Antwort-Inhalte, eine llms.txt und eine robots.txt, die KI-Crawler nicht aussperrt. Unser kostenloser Check prüft genau das.
Meistens nicht für die Technik, sondern für Priorisierung, Einordnung nach AI Act und die Schulungspflicht. Ihre IT weiß, wie man etwas baut. Die Frage ist eher, was zuerst gebaut werden sollte und was dokumentiert sein muss.
Ja. Wir schulen im Whitelabel-Format: Ihr Logo, Ihre Werkzeuge, Ihre Beispiele. Für die Belegschaft ist es das Programm des eigenen Hauses, inklusive Nachweis je Person.
Kostenlos, kein Pitch. Sie erzählen, wo es klemmt, wir sagen ehrlich, ob und wo sich KI bei Ihnen lohnt.
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